Das Rosie Projekt (Graeme Simsion)

Das Buch

Das Rosie Projekt

Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Fischer (erschienen am 22. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978 – 3596197002 oder 3596197007
Alter: Erwachsene
Originaltitel: The Rosie Project
Hier könnt ihr es kaufen: amazon , thalia , buecher.de und natürlich in einer Buchhandlung eurer Wahl – oder wer mag, kann auch mein Exemplar haben.

Klappentext:
Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Cover:
Das Cover ist simpel zweifarbig gehalten – Bordeauxrot und darauf sieht man Don mit dem Fahrrad die Straße entlang fahren. Sehr akkurat, was natürlich zu Dons Charakter passt.

Mein Fazit

Inhalt & Gedanken:
Don sucht eine Ehefrau. Doch er datet nicht einfach nur, er will die perfekte Frau, also entwirft er zusammen mit seinen (einzigen) besten Freunden Gene und Claudia (führen eine offene Ehe – zumindest Gene) einen Fragebogen, welchen er zu Qualifizierung der passenden Kandidatinnen nehmen möchte. Er versucht es bei vielen Speed-Dates und Ähnlichem, doch es ist nirgendwo etwas Passendes dabei.
Eines Tages stolpert Rosie in sein Büro und sie gehen zusammen essen. Laut Fragebogen ist sie als Kandidatin komplett unmöglich, doch irgendwie scheint ihm die Zeit mit ihr so viel Spaß zu machen, dass er sogar versucht ihr bei der Suche nach ihrem leiblichen Vater zu helfen. Dabei kommen sie sich immer näher und näher, doch Don redet sich weiterhin ein, dass sie inkompatibel sind.
Während des Ganzen holt er sich immer wieder Tipps von Gene (der in der offenen Ehe der Meinung ist ein „Welt-Projekt“ durchführen zu müssen, also mit jeder Nation der Welt mal etwas gehabt zu haben) und Claudia (die sich wünscht, Gene würde nur zu ihr nach Hause kommen und mit dem Projekt aufhören.). Der wichtigste Tipp ihrerseits war, auch mal spontan zu sein und nicht nach einem vordefinierten Lebens-, Essens- und Aktivitätsplanes vorzugehen.

Sprache und Stil:

Man ist Don, man liest Don, man fühlt Don und man hasst Don. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des „verkorksten“ Wissenschaftlers geschrieben und man lebt das Buch. Man durchlebt mit Don alle Höhe- und Tiefpunkte, die ihm auf der Reise mit Rosie begegnen.

Meine Meinung:
Das Buch war wahnsinnig witzig und ich konnte neben dem Lesen meine Lachmuskeln trainieren. Ich kann es nur jedem empfehlen, der ein wenig Aufmunterung braucht – man kommt nicht ums Schmunzeln drum rum. 🙂

Bewertung
Witz/Handlung /
Romantik
/
Charaktere
/
Schreibstil
/

Gesamt /

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